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Pressetext Austria News

  • Klar strukturiert & KI-basiert: So gelingt die Verwaltung von AutoCAD- und DWG-Dateien
    am 25. Mai 2024 um 8:00

    Wie sinnvolle Strukturen und KI-gestützte Tools Effizienz im Engineering sichern In vielen technischen Berufen, insbesondere in Architektur und Engineering, ist die Verwaltung von AutoCAD-, DWG-, CAD- und DXF-Dateien eine erhebliche Herausforderung: Große Datenmengen, komplexe Versionskontrolle und der Schutz sensibler Daten sind nur einige der Faktoren, die im Arbeitsalltag zu Zeitverlust, Sicherheitsrisiken und reduzierter Produktivität führen können. Durch eine klare Strukturierung der Daten und den Einsatz moderner Technologien können Work Flows erheblich optimiert und die Effizienz im Engineering gesteigert werden. Der folgende Artikel zeigt auf, wie sich Projekte durch ein strukturiertes File Management und innovative Tools reibungsloser realisieren lassen.

  • DATA REVERSE® Datenrettung: Wiederherstellung von Daten bei Kingston SSD nach überraschendem Ausfall
    am 24. Mai 2024 um 15:00

    Elektrodefekte, Firmware-Probleme oder defekte Hardware: DATA REVERSE® rettet SSDs erfolgreich Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit sind Kingston SSDs sowohl bei beruflichen als auch privaten Nutzern sehr beliebt. Dennoch können auch diese leistungsfähigen Speichermedien aufgrund von verschiedenen Ursachen wie Hardwaredefekten, Stromspitzen oder logischen Fehlern ausfallen. DATA REVERSE® (https://www.datareverse-datenrettung.de/kingston/), ein bundesweiter Anbieter von professionellen Datenrettungs-Services, verwendet fortschrittliche Technologien und maßgeschneiderte Methoden, um Daten selbst von schwer beschädigten oder unzugänglichen SSDs wiederherzustellen und gegebenenfalls die Geschäftskontinuität sicherzustellen.

  • Aus Altbeton wird ohne CO2 neuer Zement
    am 24. Mai 2024 um 4:05

    Verfahren der University of Cambridge entfernt eingelagertes Wassers durch hohe Temperaturen Forscher der University of Cambridge (https://www.cam.ac.uk/ ) haben ein neues Verfahren zur Zementherstellung aus Altmaterial entwickelt, das kaum CO2 verursacht. Voraussetzung für den "grünen" Zement ist jedoch, dass der Ofen mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben wird. "Ich hatte die vage Idee, dass sich aus dem Altzement durch Entfernen des eingelagerten Wassers durch hohe Temperaturen wieder Klinker herstellen lassen, wenn es gelingt, alten Beton zu zerkleinern und dabei den Sand und die Steine zu entfernen", sagt Entwickler Cyrille Dunant.

  • Killer-Bakterien werden ab sofort aufgespießt
    am 23. Mai 2024 um 9:30

    Neue Oberfläche des Georgia Institute of Technology reduziert Mikroorganismen um 99 Prozent Forscher des Georgia Institute of Technology (https://www.gatech.edu/ ) (GaTech) haben eine Oberfläche entwickelt, gegen die die dicke, mehrschichtige Zellmembran resistenter Bakterien nicht schützt. Den Rest besorgen Kupferionen, die die Zellkerne angreifen und zerstören. Gegen dieses Verfahren können Bakterien keine Resistenzen entwickeln; sie werden sozusagen aufgespießt. Gefährliche Bakterien wie Escherichia coli und Staphylokokken haben keine Chance mehr. Die Edelstahlspitzen sind so klein, dass sie beispielsweise bei Menschen keine Verletzungen hervorrufen.

  • Eisen bald ohne Hochofen und Koks möglich
    am 23. Mai 2024 um 4:10

    Verfahren namens Oxidschmelzelektrolyse von MIT-Spin-off Boston Metal belastet Umwelt kaum Das MIT (https://mit.edu)-Spin-off Boston Metal (https://www.bostonmetal.com/) nutzt die sogenannte Oxidschmelzelektrolyse, um Eisen und Gestein voneinander zu trennen. Bisher waren dafür Hochöfen und Koks oder Wasserstoff nötig. Das neue Verfahren funktioniert den Experten nach auch mit anderen Erzen, die leitende Metalle beherbergen. Es benötigt nur elektrischen Strom, möglichst grünen, und verursacht kaum Schadstoffe, heißt es. Auch CO2-Emissionen würden vermieden. Frei werde lediglich klimaneutraler Sauerstoff.

  • "Unsere Großeltern sind die Messlatte": sproof ermöglicht barrierefreie Vertragsprozesse zwischen Firmen und Endkunden
    am 22. Mai 2024 um 13:10

    Zukunft der Signaturprozesse ist da - die Fast Lane von sproof sign In einer zunehmend digitalisierten Welt werden Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit immer wichtiger - für Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Das Salzburger Softwareunternehmen sproof GmbH hat sich von den Bedürfnissen unterschiedlicher Zielgruppen leiten lassen und eine Lösung für barrierefreie digitale Vertragsprozesse entwickelt. Die e-Signatur-Plattform sproof sign ermöglicht nicht nur großen Unternehmen ein effizientes Vertragsmanagement, sondern stellt durch einen barrierefreien Workflow sicher, dass alle Altersgruppen von den Vorteilen der digitalen Technologie profitieren können.